Das Orgelwerk:

Im Fuß der Skulptur befindet sich die Winderzeugung. Hier muss ein Drehstromanschluss vorgesehen werden.
Darüber in fünf Ebenen die Teilwerke. Zu deren Lagerung wären entsprechend tragfähige Auflager zu bedenken. Das innere Tragwerk muss auf die für die Orgel notwendigen Platzbedürfnisse Rücksicht nehmen.
Die Ton- und Registersteuerung geschieht elektrisch, die Ansteuerung der Ventile über leistungsfähige Magnete.
Ein Spieltisch kann nicht unmittelbar an der Skulptur im Freien angebracht werden. Dieser könnte in einem witterungssicheren Verschlag/Nebengebäude in der Nähe aufgestellt werden.
Der Spieltisch wird mit den üblichen Steuerungseinrichtungen versehen, darüber hinaus mit einem Aufzeichnungs - und Wiedergabegerät, so dass durch einen Organisten eingespielte Stücke periodisch, oder auf Wunsch, über die Orgel abgespielt werden können.

I. Manual,                   Hauptwerk

Prinzipal    8´  offen, C - H Holz, ab c°  60 % Zinnlegierung          
Hohlflöte   gedeckt             Holz  
Saliziona C - H gemeinsam mit Hohlflöte 60 % Zinnlegierung  
Unda maris ab c°   60 % Zinnlegierung  
Oktave   4´    Transm aus Prinzipal    
Hohlfllöte 4´    Transm aus Prinzipal    
Sesquialtera 2 2/3´ zweifach 40 % Zinnlegierung  
Superoktave 2´   40 % Zinnlegierung  
Mixtur 3f.    60 % Zinnlegierung  
   
   

II. Manual,                   Oberwerk

Gedackt    8´  offen, C - H Holz, ab c°  40 % Zinnlegierung  
Prinzipal gedeckt             60 % Zinnlegierung
Flöte 2´  C - H gemeinsam mit Hohlflöte 40 % Zinnlegierung
Quinte 2 2/3´    ab c°   40 % Zinnlegierung
Terz  1 3/5´  Transm aus Prinzipal 40 % Zinnlegierung
       
Tremulant      
    

 

Pedalwerk:   

   
   

Subbaß   16´     Kiefernholz  
Oktavbaß            60 % Zinnlegierung
Gedacktbaß   60 % Zinnlegierung
Choralbaß 4´       60 % Zinnlegierung
Koppeln:   I  / Ped.  
    II / Ped.  
    II / I  
    

                                            
                       
                        Intonation und Stimmung vor Ort