Claudia Mühlhans

Claudia Mühlhans

Biografie

Claudia Mühlhans lebt als freischaffende Malerin und Schriftstellerin in Gießen.

Motto: “Per Aspera ad Astra”

Bisherige Ausstellungen der Künstlerin:

Hungen (1994), Gießen (1995, 1996, 1997, 1999, 2000,2004, 2005, 2006, 2009,2010,2011), Rauschenberg (1996, 1999), Wetzlar (1996, 1998), Leverkusen (2000, 2003), Kloster Schiffenberg (2001), Frankfurt am Main (2002), Linden (2002), Marburg (2007), Hungener Schloss (2008),Marburg Gewo-Galerie 2012, Dauerausstellung Rhön-Klinikum Direktion seit 2013 und Augenklinik seit 2015, Galerie „Atelier Terra“ Berlin-Friedrichshain 2014 und 2017, Hungener Schloss 2018, Galerie DAMSO in Berlin-Zehlendorf 2020 und 2021, Sparkasse Gießen 2020

Claudia Mühlhans benutzt unterschiedliche Techniken und Materialien für ihre Malerei - neben Aquarellfarben auch Öl- und Wachskreide, Kohle, Bleistift, Kupferdraht und Blattgold.

Sie entwickelte einen für sie eigenen Stil („Poetischer Realismus“), der von ihrer erzählerischen Begabung geprägt ist.

Literarische Veröffentlichungen:

  • Ein Roman „Und Abel erschlug Kain“ im Verlag Neues Leben, Berlin 1992 (ISBN: 3-355-01330-7);
  • September 2001 Gewinnerin des bundesweit ersten Internet - Literaturwettbewerbs mit der Kurzgeschichte “Der Milchtrinker” (ISBN: 3-932917-28-6);
  • Gedichtband: „Der gemeine Zauber“, ISBN: 978-3-7375-6077-1
  • „Stellenweise Bodenfrost“, 34 Short Stories, ISBN 978374186661

Als E-book:

  • „Stellenweise Bodenfrost“, Kurzgeschichten, ASIN: B00AA9UFOW
  • „Mona Mondmädchen“, Illustriertes Kinderbuch, ASIN: B00BQVONMS

Lyrik:

  • „Liebe“, Gedicht, in „Nähe ganz nah Nähe – Gedichte vom Leben zu zweit“, Gruner & Jahr Verlag, Hamburg (ISBN: 3-570-07241-X);
  • „Straßenkinder“, Gedicht, in der Anthologie der Nationalbibliothek des deutschen Gedichts, Realis-Verlag, Gräfelfing (ISBN: 3-930048-46-9);
  • Preisträgerin beim Dorstener-Lyrik-Preis 2008 mit dem Gedicht „Vogelsang“.
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